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Bekanntlich ist China, das Reich der Mitte, das bevölkerungsreichste Land der Erde und umfasst die drittgrößte  Fläche. Es hat eine sehr alte Kultur und war Ausgangspunkt vieler Erfindungen und Entwicklungen, wie Porzellan,  Seide und Schiesspulver.  In China steht ein riesiger Markt zur Verfügung, der aus vielfältigen Gründen noch lange nicht als gesättigt angesehen  werden kann.  Trotz der Unterschiede in Mentalität und Kultur ist es in jedem Falle lohnenswert, sich näher mit dem chinesischen  Markt zu beschäftigen, denn dieser Markt läßt die größten zukünftigen Zuwächse erwarten. Weltweit gibt derzeit  keinen anderen Wirtschaftsraum, der ähnlich gute Prognosen aufweist.  Chinas Bedeutung für deutsche Unternehmen hat sich in den vergangen Jahren maßgeblich erhöht. Das Reich der  Mitte gilt nicht mehr nur als günstiger Produktionsstandort, vielmehr wird das Land nun allenthalben als ` der Markt `  der Zukunft angesehen.  Bringen Sie Ihr Wissen und unternehmerisches Geschick ein, und nutzen Sie die Marktchancen, die Ihnen China  bietet. Profitieren Sie von steuerlichen Vorteilen, und den günstigen Produktionsbedingungen in China. Sichern Sie  gleichzeitig damit die Zukunft Ihres Unternehmens und die Arbeitsplätze in Deutschland / Europa, indem Sie die  wechselseitigen Möglichkeiten dieser Märkte zu Ihrem Vorteil nutzen.  Fast alle großen deutschen, bzw. europäischen Unternehmen haben sich bereits in  China etabliert.  Der Anteil der mittelständischen Betriebe ist hingegen noch sehr gering, obwohl auch hier ein umfangreicher Bedarf  besteht. Wer den Anschluss, und den Markteintritt in China nicht verpassen möchte, sollte sich bald entscheiden, um  eine günstige Ausgangsposition zu erreichen.  Fläche 9.596.961 qkm  Einwohner  2011: 1.347,4 Mio. Bevölkerungswachstum  2012: 0,5%  Geschäftssprache(n)  Chinesisch, Englisch Währung  Renminbi Yuan (RMB),   2011: 1 US$ = 6,459 RMB; 1 Euro = 8,994 RMB Bruttoinlandsprodukt (BIP, nominal)  2011: 7.298,1; 2012*: 8.250,2; 2013*: 9.038,7 Mrd. US$  Inflationsrate (%)  2011: 5,4; 2012: 3,0*; 2013: 3,0*  Arbeitslosenquote (%)  2011: 4,1; 2012: 4,1*; 2013: 4,1*  Durchschnittslohn (brutto,   Jahresdurchschnitt städt. Angestellter) 2011: 41.799 RMB  Investitionen (netto, öffentlich und  privat, % des BIP)  2011: 48,6; 2012: 47,8*; 2013: 47,5  Exporte (Mrd. US$)  2009: 1.201,6; 2010: 1.577,8; 2011: 1.898,4  Importe (Mrd. US$)  2009: 1.005,9; 2010: 1.396,0; 2011: 1.743,4  dt. Einfuhr China (Mrd. Euro)  2009: 56,7; 2010: 77,3; 2011: 79,3  dt. Ausfuhr China (Mrd. Euro)  2009: 37,3; 2010: 53,8; 2011: 64,8  Quelle: Germany Trade & Inest, Stand: November 2012, *Schätzung Nach Auskunft des Büroleiter der Auslandhandelskammer in Shanghai, Bernd Reitmeier, haben zwei Drittel von 1.800  deutschen Unternehmen bereits nach 2 Jahren den Break-Even Point erreicht.  In der Zeitschrift Markt&Technik wird, in der Ausgabe 22 vom 24.05.2002, diese positive Einschätzung ebenfalls  wiedergegeben. Demnach liefert China mit einem jährlichen Wachstum von 8,3 % im vergangenen  Fünfjahreszeitraum ausgesprochen stabile Daten.  Das chinesische Bruttoinlandsprodukt (BIP 2000: 1067 Mrd. .Dollar) ist im ersten Quartal 2002 um 7,6 Prozent,  verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, gestiegen. In den letzten 3 Monaten des vergangenen Jahres hat das Plus bei  6,6 Prozent gelegen. Im Laufe der letzten Jahre wurden im Zuge der Reformen 10 Millionen privater kleiner und  mittlerer Unternehmen (KMU) gegründet, wodurch in der Privatwirtschaft jedes Jahr Millionen neuer Arbeitsplätze  entstanden sind. Diese haben im Jahre 2002 bereits mehr als 40 % zum BIP beigetragen. Zudem werden immer  mehr Staatsbetriebe in Profitcenter umgewandelt und auf die Privatisierung vorbereitete. Chinas rasante  wirtschaftliche Entwicklung bietet dabei vor allem für europäische Unternehmen große Wettbewerbsvorteile.  In der Wirtschaftswoche, Ausgabe 46, vom 07.11.2002 schreibt das Magazin: China wird zur Fabrik für die ganze  Welt. Chinas Dynamik ist atemberaubend. Während die Weltwirtschaft auf der Stelle tritt, wächst China unaufhaltsam.  Folglich ist es kein Wunder, dass sich Konzerne aus aller Welt an die chinesische Wirtschaftslokomotive anhängen.  Alle großen Unternehmen der deutschen Industrie expandieren in China.  Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ausgabe Nr. 4, vom 26.01.2003 berichtet vom Zukunftsmarkt China. Die  Wirtschaft wächst seit mehr als 20 Jahren, seit den ersten Wirtschaftsreformen im Jahre 1978 durch Deng Xiaping,  ohne Pause. Ein Ende des Booms ist nicht in Sicht.. Im Heft 35 /2003 beschreibt der Spiegel :  Die Dynamik der chinesischen Exportwirtschaft ist in der Tat zum Fürchten, jedenfalls aus US-Sicht. Keine  bedeutende Volkswirtschaft wächst schneller: Im ersten Halbjahr legte die Industrieproduktion erneut um 16,2  Prozent zu, und das trotz Rückschlägen wie durch die Lungenseuche SARS, die weltweit Millionen in Panik versetzte.  Kein anderes Land zieht derzeit so viel ausländisches Kapital an, in keinem anderen lässt sich so günstig und gut  produzieren.  Wie Sie diesen Zitaten entnehmen können gibt es eine einhellige positive Einschätzung des chinesischen Marktes.  Nachfolgend noch eine Grafik zum boomenden Import und Export Chinas  Quelle: Bayrische Landesbank, 2002 An dieser Entwicklung und diesem Erfolg können und sollten Sie partizipieren.
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