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Schneidersöhne Pressemitteilung 2003-07  Die positiven Wachstumszahlen in China zeugen von privatwirtschaftlichen Initiativen, die in rasanter Geschwindigkeit  die Märkte, aber auch das Verbraucherverhalten verändern.  Für die Papierindustrie und den Großhandel ergeben sich interessante Perspektiven: Der pro Kopf-Verbrauch von  Papier pro Jahr liegt in den USA bei 337 kg, in Deutschland bei 208 kg und in China bei 26 kg.  Würde man den Verbrauch in China nur um 1 kg steigern, müssten ca. 10 Papiermaschinen von 10 Meter Breite bei  1.800 m/min installiert werden.  Am deutlichsten wird die wirtschaftliche Entwicklung entlang des Jangtse Flusses, im Westen des Landes. In den  Provinzen wird sich dieser Prozess sicher länger hinziehen als in Ballungsräumen wie Peking, Shanghai oder  Shenzhen. Aber schon heute werden Produktionsstandorte wegen der geringeren Lohnkosten in entlegene Provinzen  verlagert , wodurch sich dort die Infrastrukturen deutlich verändern werden.   Finanznachrichten 2.9.03  Zudem sind die Lebensunterhaltskosten und Lohnkosten in Chinas Hinterland noch einmal um 50% niedriger, als in  den Großstädte wie Peking oder Shanghai. So gab Intel, der weltgrößte Halbleiterhersteller, vor Kurzem bekannt, $375  Millionen in eine Fabrik in Chengdu investieren zu wollen. Chengdu liegt 1600 Kilometer im Inland Chinas.  Craig Barrett, CEO von Intel, sagte hierzu: „Wenn Sie einen qualifizierten Arbeiter in China oder Bangalore oder  Nizhny Novgorod für 20% des Lohns anstellen können, wie im Silicon Valley, dann ist die Antwort recht simpel.“    AKH Außenwirtschaft aktuell 2003-09  Deutsche Unternehmen loben Chinas Perlflussdelta  (bfai) Im Perlflussdelta haben sich zahlreiche deutsche Mittelständler angesiedelt. Hier gibt es nach ihren Aussagen  zahlreiche Investitionsvorteile, die sie an anderen Standorten Chinas nicht finden können. Einhellig betonen sie das  kooperative Verhalten der örtlichen Behörden. Hinzu kommen der gute Zustand der Infrastruktur und die im Vergleich  zu beispielsweise Schanghai niedrigeren Lohnkosten. Die meisten Unternehmen wickeln Marketing, Beschaffung und  Finanzierung aber noch über Hongkong (SVR) ab.   FAZ vom 4.7.03  (VW) Die Standortentscheidungen für die neuen Fabriken, heißt es im Konzern, seien so gefällt worden, "als ginge  jemand ganz neu nach China". Die Unternehmensstrategen hätten ohne Präferenzen Standortkosten, Logistik und  Zulieferer geprüft. Neben Changchun hat Volkswagen derzeit sein größeres Gemeinschaftswerk in Schanghai.  Beobachter aber gehen davon aus, daß die zweite Fabrik - anders als nun in Changchun - nicht neben dem bisherigen  Standort entstehen werde. "In Schanghai und seinem direkten Umland sind die Lohnkosten einfach zu hoch", heißt es  in der Branche.  Pischetsrieder hatte erst vor wenigen Tagen in Industriekreisen erklärt, die beiden bestehenden  Gemeinschaftsunternehmen in China hätten nun ausreichende Gewinnrücklagen, um die Kapazitäten aus eigener  Kraft mehr als verdoppeln zu können, und seien so nicht mehr auf Geld der Muttergesellschaft angewiesen. 
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